Geschichte

STV + HSV = SG Baden Handball

Die Handballer vom HSV und jene von Städtli sind einander seit jeher nicht fremd. Man trainiert miteinander in der Aue, kennt und schätzt sich und hat schon mehr als einmal überlegt, die Kräfte auf dem Feld zu bündeln.

Mit dem Aufstieg von STV 2 in die 2. Liga haben sich zwei HSV-Schlüsselspieler entschieden, in der höheren Spielklasse bei Städtli ihr Glück zu versuchen. Ein empfindlicher Aderlass im ohnehin schmalen Kader. Zudem hatte der langjährige HSV-Trainer Robin Fricker bereits früher angekündigt, dass er sein Amt per Ende Saison niederlegen würde.

Auf der anderen Seite waren bei Städtli zahlreiche U19-Spieler dem Juniorenalter entwachsen, was zum klassischen Dilemma führte: Zu viele Leute für drei Aktivmannschaften, zu wenige für vier. Die Lösung für beide Vereine: Die immer wieder vertagte Spielgemeinschaft, die nun 2014/15 erstmals als «SG Baden Handball» in der 3. Liga antreten wird.